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UltraQuest - Regelfragen
Hallo Melatonin, herzlich willkommen im FG-Forum!

#262/263: Ein Kleriker kann ein Mal pro Spielzug irgendwann ein Wunder (z.B. Heilung) sprechen, auch wenn es sich um eine zweite Verletzung handelt, und auch wenn er selbst gerade seine erste Verletzung bekommt. Er kann also NICHT JEDESMAL wenn jemand verletzt wird, Heilung sprechen, sondern nur bei einer Verletzung. Wenn er keinen Erfolg damit hatte, kann er es auch nicht nochmals probieren – nur ein Versuch.
Zusatz: Wenn die Gruppe 42 Ehre ! erreicht, wird der Kleriker zum Meisterkleriker und kann zwei verschiedene Sprüche pro Spielzug sprechen. Also auch dann kann er nur ein Mal heilen.
Bemalte Modelle 2013: 39 / 2014: 23 / 2015: 58 / 2016: 44 / 2017: 104 / 2018: 5 / 2019: 20...
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Vielen Dank Smile

#264 Kann ich in Ansiedlungen wirklich immer abwechselnd "Harte Arbeit" und dann ein Ereignis ausführen? Dadurch kann ich doch extrem gut Gold machen für wenig Aufwand oder gibt es da noch eine Einschränkung?
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#264: Ja, so kann man das machen. Allerdings ist Harte Arbeit nicht so richtig einträglich und spieltechnisch eher langweilig – besonders wenn man mit anderen am Tisch spielt.
Es gibt Spielsituationen, wo man darauf angewiesen ist, deshalb gibt es diese Regel, aber wenn ich die Wahl habe, entscheide ich mich doch lieber für das Abenteurerleben. Du nicht?
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Noch einmal vielen Dank. Da hast du sicher Recht.

Ich möchte auf die Frage 27 eingehen.
Um zu ermitteln, wer der Sieger ist, wird die Rüstungen mit betrachtet. D. h. die Rüstung der Gegner verringert meinen Schaden und umgekehrt.
Erst dann würde die Differenz ermittelt werden und der Sieger (oder halt Unentschieden) feststehen?
Wenn ich der Verlierer bin, dann zählt noch einmal die Rüstung, wie im Regelheft beschrieben, bei der Aufteilung des Schadens auf die Abenteurer.
Sehe ich das richtig?
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Die Rüstung wird zuerst mal nicht einberechnet, um zu ermitteln, wer besser ist.

Beispiel: 
Spieler würfelt insgesamt KS 27 in der ersten Kampfrunde. Sein vorderster Abenteurer hat RW 4.
Vorleser würfelt für die Orks KS 29. Die Orks haben außerdem RW 1.
Die Orks haben in der ersten Kampfrunde die Oberhand, da sie eine höhere KS erreicht haben und 2 Punkte Differenz heißt folglich 2 Schaden für die Abenteurer.
Allerdings versanden die zwei Schadenspunkte in der Rüstung von 4 und die Kampfrunde ist tatsächlich ein Unentschieden.

Ist das verständlich?
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Vielen Dank. Ich hoffe schon.
Demnach würde folgendes Beispiel ein Sieg (auch ohne Schaden) für den Spieler bedeuten oder?

Spieler würfelt insgesamt KS 30 in der ersten Kampfrunde. Sein vorderster Abenteurer hat RW 4.
Vorleser würfelt für die Orks KS 25. Die Orks haben außerdem RW 10.
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Nein, den Kampf gewonnen hat eine Seite erst dann, wenn sie bei der anderen Seite Schaden verursacht hat. Wenn also die KS-Differenz in der gegnerischen Rüstung versandet, oder anderweitig abgewendet wird (z.B. durch Heilung), dann ist es auch kein Sieg sondern ein Unentschieden. Ein Unentschieden ist natürlich kein Sieg.
Ruhm! und eventuell aufgeführte Schätze werden erst ausgeschüttet, wenn die Abenteurer gewonnen/gesiegt haben.
In dem Beispiel ist ja nur die erste Kampfrunde beschrieben. Ein Kampf dauert so lange, bis eine Seite Schaden verursachen konnte (also gewonnen hat), oder maximal drei Kampfrunden lang.
Wenn nach drei Kampfrunden immer noch keine Seite gewonnen hat, endet der Kampf unentschieden durch Erschöpfung.

Lies dir auf der Doppelseite mit den Kampfregeln vielleicht auch den kleinen roten Kasten ganz zu Beginn durch (S. 10a). Da steht das in aller sprachlichen Definition und Kürze.
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