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Meenor-Kampagne Tagebuch
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Niceyard Offline
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Beitrag: #1
Meenor-Kampagne Tagebuch
Der Zorn des Meenor hat begonnen!

Gestern war der erste Spielabend.
Wer hätte gedacht, dass schon der erste Charakter unter Einsatz seines Lebens zum Held wurde. Gerd Krümelmann, der Pferdeknecht von Birnbaums Fuhrunternehmen, konnte bei einem Schiffsunglück wertvolle Ladung retten...

In diesem Thema soll das Kampagnentagebuch geführt werden.
Tani hat sich entschlossen, das zu machen. Andere Mitspieler sind aber ebenfalls eingeladen, hier etwas zu schreiben. Vorkommnisse, Gedanken und Kommentare zum Plot sind stets willkommen.

Spielabend 1 - Das Ende der Claudianne

Im Zentrum von Erbsburg steht ein kleines Haus mit Hof und Scheune. Hier befindet sich das Fuhrunternehmen von Gunter Birnbaum und seiner Frau Gilda.
Für Birnbaum arbeiten ein paar Leute, die auf seinem Grundstück wohnen dürfen und täglich eine Mahlzeit bekommen. Meistens ist das eine Kohl- oder Rübensuppe. Am Wochenend gibt es oft Kartoffeln, selten Erbsen. Ein zusätzlicher Geldlohn wird ausgezahlt, wenn Arbeit da ist. Dummerweise lief es in den letzten Monaten eher schlecht für Birnbaums Fuhrunternehmen.
Holger Amsbach, Kutscher des großen Wagens, bekommt 20 Groschen pro Woche, muss aber davon den Wagen in Schuss halten und den Knecht bezahlen. Holger ist bereits seit einem Jahr bei Birnbaum
Krimhild Sauerbier, Kutscherin des kleinen Wagens, bekommt 15 Groschen pro Woche und muss davon den Wagen in Schuss halten. Krimhild ist seit ein paar Monaten bei Birnbaum. Krimhild verdient sich etwas dazu, indem sie Met ansetzt.

2. Onil 1113
In der Nacht wird Ewald Schorz, Birnbaums Schmied, wegen trunkener Ruhestörung ins Loch gesteckt. Er ist an diesem Morgen nicht da, was allerdings nichts ungewöhnliches ist. (Grund: Spieler fehlt).
Birnbaum heuert am Morgen den Söldner Maximilian Staudenmaier zum Preis von 7 Groschen pro Woche als Wachmann an, weil kürzlich Brennholz, 2 Säcke Kartoffeln und ein paar Werkzeuge vom Hof verschwunden sind.
Genau wie alle anderen, die für ihn arbeiten, darf er auf dem Grundstück wohnen und bekommt täglich eine Mahlzeit.
Als er seine Unterkunft in der Scheune bezieht, hört er ein weit entferntes, aber ungewöhnliches immer wiederkehrendes Tuten. Es schein ein Hornsignal zu sein, das der Wind von der See herüber trägt.

   

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.2013 11:15 von Niceyard.)
05.01.2013 07:26
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Tani Offline
Falke
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Beitrag: #2
RE: Meenor-Kampagne Tagebuch
Krimhild Sauerbiers Tagebuch: 2.Onil 1113

Heute geht es mir besser. Keine Kopfschmerzen mehr. Habe das Weltenfest ausgiebig gefeiert.
Im Gasthaus "Zur fröhlichen Erbs" war ja einiges los.
Ewald war auch dabei, mann oh mann, seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen, es heißt er steckt im Loch.
Na ja, wird schon wieder auftauchen.

Bei Birnbaum ist wieder nix los. Ob das noch mal was wird? Gibts wieder kein Geld.
Heute hat Birnbaum einen neuen angeschleppt. Maximilian heißt der. Sieht ziemlich abgerissen aus, na, beim Chef sitzts auch nicht mehr so locker.
Hoffentlich taugt der was, soll auf Haus und Hof aufpassen, ist was geklaut worden.

Und dann die Sache mit dem Schiff. Das war ja was. Kommt da doch ein halb abgesoffenes Schiff an und demoliert den Hafen.
Na wenigstens konnte die Ladung und die Besatzung gerettet werden.
Also der Gerd war der Held des Tages. Hätt ich gar nicht gedacht, dass der so viel Mut hat.
Springt einfach in den Laderaum und holt die ganzen Kisten und noch ein riesiges Fass Wein da raus.
Wär dann auch fast selbst noch mit untergegangen als das Schiff sank.
Ziegen haben wir auch noch gerettet, das war ja was.

Und dann sieh an taucht zum guten Schluss doch noch der Birnbaum auf
und bekommt den Auftrag vom Kapitän.
Jetzt sollen wir mit den Wagen den Wein nach Meyburg fahren.
In nur 4 Tagen! Das wird ganz schön knapp, normal brauchen wir 6 Tage.
Aber der Markgraf wartet dort auf sein Weinchen, na denn mal hott.

Nun haben wir die Wagen beladen und ab geht's Richtung Meyburg.
Hoffentlich hält das Wetter, ich hab so das Gefühl dass es bald regnet,...
05.01.2013 13:54
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Paul Offline
Ei

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Beitrag: #3
RE: Meenor-Kampagne Tagebuch
Gerd Krümelmanns Tagebuch vom 2. Onil 1113

Ich bin 18 und Pferdeknecht und wohn beim Herr Birnbaum. Dem wurd desletzt nen Sack Kartoffle geklaut. Deswegen hat er son komischen Maximilian als Wache eingestellt. Sieht aber nich wie ne Wache aus sondern wie Müll mit Rüstung. Der hat aber ganz schön scharfes Gehör. Hat nämlich en Tute gehört. Ich hab dann sofort gewusst, dass des vom Hafe kam. Also sin war dann zum Hafe gegangen. Ich, de Holger un die Krimhild.

Am Hafe ham wer Ziege gerettet, die von nem fast abgegluggerten Schiff gesprunge sin. Un da tut mi son rosiner Kapiten vom Schiff anschreie. "Jemönd dör güt schwimmö könn soll ochkomme". Also bin ich einfach hochgekomme un ins Innere vom Schiff gesprunge. Da hab ich mir die Wade aufgeschlitzt und sone Ziege hat mi angespritzt. Da hab ich einfach den ganzen Wein da rausgeholt und wär fast abgesoffe mim Schiff, aber ich konnt mi grad noch rette. Den Wein müsse war jetzt in vier Tagen nach Meyburg bringe.
22.01.2013 10:33
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Claus von Hagen Offline
Falke
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Beitrag: #4
RE: Meenor-Kampagne Tagebuch
Auszug aus Holger Amsbachs Tagebuch vom 2. Onil 1113

...man, man, man, so schlimm wie heuer ist es schon lang nicht mehr gewese, beim Birnbaum. Er kriegt einfach koinen Auftrag mehr. Und der letzte vor ein paar Tagen konnst de auch vergesse - so ein paar Holzkiste nach Süden g´schleppt, sollte wir an so einer Waldhütte abstelle - war koiner da. Egal, der Birnbaum wird schon wisse was er macht.

Vor 2 Tagen gab´s wohl Krach bei den Birnbaums - war ein ganz schönes Gepolter bei dene. Konnte gar net einschlafe. Er g´schrie, sie zurück g´schrie. Ich glaub´ bei de Birnbaums hat´s Weib die Hosen an. Er kam am nächsten Tag ziemlich bedröppelt in de Hof.

Und jetzt wird er auch noch beklaut, de Ewald hockt im Loch - Birnbaum hat´s net leicht. Bringt der jetzt so ein abgehalfterten Typ an - soll auf seine Sachen aufpasse. Ob das mal gut geht? Den werde ich mal im Aug´ behalte.

Dann tutet es auch noch so komisch vom Wasser her. Sind alle gleich zum Hafen gerannt. Bin beim Neue gebliebe, man weiß ja nie. Musste eh was an der großen Kutsch mache. Nach ner guten Weile kommt dann die Krimhild und der Gerd zurück. Wir müsse die Pferde und die Kutsche bereit mache - haben ein Auftrag, Weinfässer nach Meyburg bringe.
In nur 4 Tagen, eigentlich fast unmöglich.

Und dann noch die G´schichte vom Gerd, der Weinretter. Sache gibt's. Hätt ich bald schon wieder nen Pferdeknecht verlore. Sein Vorgänger, der Hans ist ja auch ersoffe. Ist besoffe aus der Fischerklause ins Hafenbecke geplumpst. Scheiß Tod. Der Gerd macht seine Sache wirklich gut, ist sogar besser als der Hans und jetzt ist er auch noch ein Held. Bin bissl, nä net nur ein bissl, bin richtig stolz auf ihn....
23.01.2013 23:28
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Niceyard Offline
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Beitrag: #5
RE: Meenor-Kampagne Tagebuch
Ja, das war ja was!

Tatsächlich hat Krümelmann den rosiner Nichtschwimmer-Matrosen unter Einsatz seines Lebens geholfen, mit dem Tau den ganzen Wein aus dem gefluteten Laderaum rauszuholen. Insgesamt waren das 11 Kisten mit Weinflaschen und ein 200-Liter-Fass. Für die aufgeregte Ziege im Lageraum war leider keine Zeit mehr, als die 'Claudianne' endgültig in den Fluten des Hafenbeckens versank. Aber irgendwas ist ja immer.

Krümelmann wurde von der ganzen Mannschaft gefeiert und der Kapitän der Claudianne hat ihm ganz offiziell gratuliert. Ganz Erbsburg stand am Hafen und hat es gesehen.
Aber der teure Wein der Kellerei Dubois muss am 6. Onil in Meyburg sein, weil da der Markgraf sein alljährliches Fest gibt.
Der Birnbaum hat jedenfalls dem gierigen Händler Obermaster die Fuhre weggeschnappt und jetzt ist es an ihm, sich die Eineinhalb Thaler für den Transport zu verdienen. Ob das klappt? Meyburg ist gute 120 Meilen entfernt und es sieht nach Regen aus.

Aus einer der Kisten ist jedenfalls schon Wein ausgelaufen. Der Händler, der den Wein in Meyburg in Empfang nehmen soll, heißt Weiner.

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24.01.2013 11:54
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Tani Offline
Falke
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Beitrag: #6
RE: Meenor-Kampagne Tagebuch
Kriemhild Sauerbiers Tagebuch: 6. Onil 1113

Wir haben es geschafft! Wir sind gerade noch rechtzeitig in Meyburg angekommen.
Die Frau von Weinert (der heißt gar net Weiner) war ganz aufgeregt als wir mit dem Wein vor ihrer Tür aufgetaucht sind.
Jetzt sind wir auf dem Weg zum Markgrafen, der wohnt außerhalb auf seiner Burg. Der Weinert ist schon dort und redet sich wohl um Kopf und Kragen. Seine Frau begleitet uns jetzt hin.

Die Pferde sind ganz schön erschöpft. Eigentlich ist mir das gar nicht recht, dass die noch weiter fahren sollen.
Die brauchen doch jetzt einen warmen Stall, Hafer und Heu und ein bisschen Ruhe und Pflege.
Haben sie auch verdient. Bin stolz auf Frieda, sie ist so tapfer gelaufen.
Aber auch die 2 vom Holger. Eigentlich haben wir ihnen zu verdanken, dass wir rechtzeitig in Meyburg angekommen sind.

Und das Wetter, ich hab ja gleich gesagt, es wird regnen, aber so ein Unwetter hätt ich auch nicht erwartet.
Die Straße wurde immer schlimmer, bei Paushofen wars nur noch Schlamm.
Und dann dieser Zwischenfall im Gasthaus dort.
Der Ewald hat ja ganz schön was eingesteckt von diesen dahergelaufenen Soldaten. Weiß der Kuckuck wo die herkommen und was die ausgerechnet in so einem Kaff wie Paushofen wollen.
Auf jeden Fall gings grad noch gut.
Was muss der Ewald auch so viel saufen, der säuft ja mehr als ich, das gibts doch net.
Und dann hockt er sich auch noch nackig auf mein Wagen.
Wär der net so ein stattlicher Kerl, hätt ich schon was gesagt, aber so hat ma ja auch was fürs Aug auf der langweiligen Schlammpiste.

Jetzt bin ich mal gespannt was der Markgraf sagt. Hoffentlich klappt da alles, dass wir auch unser Geld kriege. Das wäre dem Birnbaum auch mal wieder zu gönnen.
09.02.2013 11:29
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Niceyard Offline
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Beitrag: #7
RE: Meenor-Kampagne Tagebuch
Spielabend 2 - Nur vier Tage bis Meyburg

An diesem Abend befassten wir uns mit der Reise von Erbsburg nach Meyburg. Die 11 Weinkisten und das 200-l-Fass wurden mit den beiden Wagen transportiert.

Die Reise führte über Irgendheym, Paushofen und Rastatt, wobei es in Paushofen einen Zwischenfall in der Kneipe zur Fetten Scholle gab. Der Schmied Ewald bekam Ärgen mit ein paar frankenfurther Söldnern, die sich hier herumtrieben, was in eine böse Schlägerei mündete, die mit Ewalds Rausschmiss endete.

Bei der Reise kamen erstmals die Fuhrwerkregeln zum Einsatz, wobei zu dem großen Zeitdruck ein furchtbares Unwetter hinzu kam. Gelungene Fahrenwürfe, zusätzlicher Hafer und einige Überstunden führten zur erfolgreichen Ankunft am Mittag des 6. Onil. Die Fuhrwerkregeln funktionieren gut.

Der Spielabend endete damit, dass die Gruppe bei Weinhards Weingeschäft ankamen und nur noch seine Frau antrafen, die meinte, dass ihr Mann bereits im Schloss des Markgrafen sei.

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2013 07:49 von Niceyard.)
11.02.2013 06:41
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Niceyard Offline
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Beitrag: #8
RE: Meenor-Kampagne Tagebuch
Spielabend 3 - Mächtig viel Theater!

Am dritten Abend unserer Kampagne war die Gruppe auf der dicken Hilde.
So nennen die Meyburger liebevoll die Hildegarth II, das größenwahnsinnige Flaggschiff des Markgrafen zu Meyburg.

Hier das Bild:
   

rechts im Bild kann man zum Vergleich die gesunkene Claudianne sehen, wie sie den Wein und die Ziegen hätte abliefern
können, wenn sie nach Meyburg gekommen wäre.

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2013 07:49 von Niceyard.)
11.02.2013 07:08
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Tani Offline
Falke
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Beitrag: #9
RE: Meenor-Kampagne Tagebuch
Krimhild Sauerbiers Tagebuch vom 6. Onil 1113:

Meyburg isch riesig!
Mit Frau Weinhard sind wir zum Schloss des Markgrafen gefahren um den Wein abzuliefern und um nach Herrn Weinhard zu suchen.
das war gar nicht so einfach, die Wachen wollten schon wieder Zoll von uns und die beim Schloss wollten uns gar nicht reinlassen. Aber die Frau Weinhard, die kann vielleicht reden. Die hat einfach alle nieder gequasselt.
Und dann war des Fest gar nicht im Schloss, sondern auf der "dicken Hilde".
Erst wussten wir gar nicht was das ist, bis sich rausgestellt hat, dass die Hildegarth , dieses Riesenschiff vom Markgrafen gemeint isch.
Also mussten wir zum Hafen rüber und alle Kisten und das Fass wurden auf ein Ruderboot geladen.
Pfeilschnell sind wir mit dem Boot zur dicken Hilde rübergesaust.

Und dann ging der Spass erst los.
Der Hofmeister, der Sonnesohn, der das ganze Fest organisiert, hat uns eingeladen, die Geschichte dem Markgrafen auf der Bühne vor zu spielen.
Erst mal wurden wir alle eingekleidet, dann gings zu Gideon, ein Gaukler, der mit uns das ganze Abenteuer einstudiert hat,- so gschwind.
Sogar 2 Matrosen und eine echte Ziege haben die aufgetrieben.
Der Maximilian war der Erzähler, hat er gut gemacht, muss ich sagen, der Gerd war natürlich der Held und hat die Geschichte vorgespielt, auch der Holger hat sein Teil beigetragen und ich hab gesungen. Ein Lied vom Wein und daraus gaben wir dann "das Lied vom Dubois" gemacht.
Zusammen mit 2 Sängerinnen vom Schiff ging das ganz gut.

Auf jeden Fall waren die adligen Gäste aus Schwanenburg und Frankenfurth und der Markgraf von Meyburg hoch zufrieden.
Sogar den verzweifelten Weinhard konnten wir retten, der hat dann auch noch mitgespielt und seinen guten Ruf wieder hergestellt.
Zum Schluss hat der Gerd dann den silbernen Heldenorden von Meyburg erhalten. Vom Markgraf höchstpersönlich.

Und dann haben wir gefeiert.
Im Bauch des Schiffes gabs ganz viel guten Wein und auch was zu essen. Des hätt dem Ewald gefallen.
Schließlich wurden wir wieder an Land gebracht und schlafen jetzt in der Herberge für Gäste des Markgrafen.

Und da lieg ich jetzt auf meinem Srohsack und lass mir alles nochmal durch den Kopf gehen.
Eigentlich können wir zufrieden sein. Ist gut gelaufen, der Auftrag. Holger hat die 2 Gold vom Weinhard bekommen, das wird den Birnbaum freuen.
Eigentlich hatte ich im Kopf, dass 1 1/2 Taler ausgemacht waren, aber genau weiß ich das nicht mehr.
Holger wirds schon wissen, der ist ja für die Finanzen zuständig.

Jetzt bleiben wir erst mal 1-2 Tage hier, das wird auch den Pferden guttun. Gleich Morgen früh schau ich mal wie die untergebracht wurden, hoffentlich gehts ihnen gut.
Und jetzt wird geschlafen, morgen isch auch noch ein Tag.
16.02.2013 16:11
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Niceyard Offline
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Beitrag: #10
RE: Meenor-Kampagne Tagebuch
Hier nochmals ein besseres Bild der Dicken Hilde.

   

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17.02.2013 11:20
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